Wochenrückblick: zurück aus Afrika

Afrika Wochenrückblick Mister Matthew

Zurück aus Afrika

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Das ist mein erster Wochenrückblick nach zwei Wochen Afrika und einer Woche Deutschland, in der ich alles erst einmal verarbeiten und wieder klarkommen musste. Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie schnell Deutschland für mich zum Kulturschock wird, sobald ich ein bisschen im Ausland bin. Dabei ist Tansania, Afrika der wohl größtmöglich denkbare Unterschied, der wohl krasseste Gegensatz überhaupt. Nichtsdestotrotz hocke ich nun wieder in meiner Heimat und kann fleißig meinen Aufgaben nachgehen, zu denen eben auch das Schreiben meiner Wochenrückblicke gehört. Hier ist ein Rückblick auf die letzten drei sehr intensiven Wochen.

Afrika Wochenrückblick Mister Matthew


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Gemacht

Wie bei Facebook und Instagram schon ausführlich erwähnt, war ich zwei Wochen in Afrika um eine neue, wirklich sehr spannende Sendung zu drehen. Leider darf ich hierbei weder den Sender noch den Inhalt verraten – ganz klar. Was ich aber sagen darf und möchte: der Dreh, also was wir letztendlich gemacht haben, hat mir richtig gut gefallen, richtig viel Spaß und Freude, aber auch Schmerzen und Anstrengung bereitet. Die anderen Darsteller und das Produktionsteam sind mir dabei richtig krass ans Herz gewachsen, weshalb ich bei meiner Rückkehr nach Hause doppelt so traurig war. Das lag zum einen natürlich daran, dass die Menschen eben so toll waren, aber auch an der Sache die wir gemacht haben, die uns in sehr kurzer Zeit ziemlich krass zusammengeschweißt hat. Ich bin jetzt schon total gespannt was ihr sagen werdet und kann es kaum abwarten Euch endlich davon zu erzählen. Die Ausstrahlung ist für September angesetzt.

Nach dieser tollen und kräftezerrenden Reise war ich nach meiner Rückkehr erstmal total damit beschäftigt wieder klarzukommen. Auf dem Programm stand: das Erlebte verarbeiten, zum Friseur gehen und wieder menschlich machen lassen, Freunde treffen, Wein trinken und quatschen, in den Alltag finden, alltägliche Wege und Aufgaben abarbeiten und vor allem wieder Ordnung in meinem Emailpostfach schaffen, welches in den zwei Wochen Afrika, in denen ich kaum bis gar kein Internet hatte, zum absoluten Chaos transformierte. Am Sonntag war ich eigentlich auf ein Event nach Leipzig eingeladen, welches ich aber einfach nicht wahrnehmen konnte, weil ich erst einmal mein Leben wieder richten und ordnen musste, nachdem durch Afrika echt viel liegen geblieben ist. Verständlich.

Gesehen

Zusammen mit meiner Familie habe ich die Premiere des Theaterstücks ,,das Geheimnis der Hebamme” gesehen. Aber nicht irgendwo in einem geschlossenen Theater, sondern unter freiem Himmel auf der Felsenbühne Rathen in der sächsischen Schweiz. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch daran, dass ich Euch zu Weihnachten von den Geschenken meiner Familie erzählt habe? Wenn nicht: innerhalb der Familie haben wir uns nur kulturelle Veranstaltungen geschenkt, die wir alle gemeinsam über das Jahr verstreut erleben. Darunter waren zum Beispiel ein Opernbesuch und ein Bowlingabend, sowie jetzt eben diese Theaterpremiere.

Das Stück hat mir richtig gut gefallen, was natürlich auch an der unschlagbaren Kulisse der Natur gelegen hatte. Die Tatsache, dass es mitten im Stück auf einmal anfing zu regnen, machte nicht nur die freie Kulisse, sondern auch das Stück nochmal authentischer. Auch wenn die schauspielerische Leistung an einigen Stellen nicht so professionell war wie man es bei einem Theaterbesuch gewohnt ist, bin ich vom Herzblut und Engagement der Schauspieler total begeistert. Ganze drei Stunden wurde man in die geheimnisvolle und nicht selten gefährliche Welt der Hebamme entführt, die schnell zum Liebling des Publikums wurde und ihre Rolle am besten gespielt hatte. Die Felsenbühne Rathen ist ein wirklich wunderbarer Ort für den Besuch eines Theaterstücks – gerade im Sommer! Hier verbinden sich Kunst und Kultur mit der Natur, was die wohl geilste Mischung überhaupt ist. An dieser Stelle möchte ich ganz klar Werbung für die Felsenbühne machen, denn Konzepte die einfach so wunderschön sind haben kostenlose Werbung mehr als verdient. Warum immer in ein geschlossenes Theater gehen – gerade im Sommer?!

Gefeiert

,,Ich wusste gar nicht, dass der menschliche Körper so viel schlucken kann”, war meine Aussage am nächsten Morgen über eine lange Partynacht, die irgendwie mehr Tag als Nacht war. Mein Freund schmiss die Think Pink 1 Euro Party im Kraftwerk Mitte in Dresden, die nicht nur gut, sondern richtig gut war! Richtig gut waren dabei auch die Getränkepreise, denn alle Drinks kosteten 1 Euro! Das hat man nicht nur im Portemonnaie, sondern vor allem am nächsten Morgen im Kopf gemerkt. Aber das gehört zu einer guten Party doch irgendwie schon dazu, oder nicht? Natürlich kann man auch ohne Alkohol Spaß haben, aber das ist dann, wie Sex mit Kondom, nur halb so toll. Apropos Sex und Sexualität: was mir an der Party auch richtig gut gefallen hat ist die Tatsache, wie friedlich die unterschiedlichen Sexualitäten nebeneinander existiert haben. Da haben Heteros mit Homos gefeiert, als wäre es schon immer so einfach möglich gewesen. Das hat nicht nur ein richtig angenehmes Klima, sondern auch echt tolle Gespräche entstehen lassen. Daumen hoch für eine Party, die in Dresden endlich wieder wertgeschätzt wird.

Getragen

Der Sommer steht nicht mehr nur vor der Tür, sondern ist mit einem lauten Hallo hineingekommen und wirbelt wie ein unruhiger Gast durchs ganze Haus. Das tut gut, nach all dem Braun und Grau die Monate zuvor. Passend zum Wetter wird auch unsere Kleidung wieder lockerer und freundlicher, weil wir einfach viel mehr Farbe in unsere Outfits einbauen. So geht es auch mir, weshalb ich in den letzten Wochen so ziemlich jede Farbe des Regenbogens getragen habe. Wie passend, dass derzeit ohnehin die CSD-Saison in Deutschland ist.

Geplant

In den letzten zwei Wochen habe ich vor allem zwei große Dinge geplant. Zum einen möchte ich nun jeden Sonntag einen Sonntagspost in der Kategorie Gedanken veröffentlichen. Der Gedanke dahinter: Sonntags sitzt bestimmt der ein oder andere Leser beim Frühstück und scrollt sich durchs Netz, auf der Suche nach spannendem Inhalt, nach spannendem Lesestoff, welchen er konsumieren kann, während er seinen Kaffee ausschlürft. Und deshalb wird es ab dem kommenden Sonntag nun jeden Sonntag einen frischen Beitrag mit wirklich spannenden Themen auf dem Blog geben. Der erste, große Sonntagspost ist schon in Arbeit und ich freue mich auf Eure Meinungen dazu, weil der Beitrag ein wirklich wichtiges Thema fokussiert.

Zum anderen bin ich gerade dabei, meine erste große Reise in die vereinigten Staaten zu planen. Um genau zu sein: es soll im Herbst für zwei bis vier Wochen nach New York gehen. Ich will so richtig in dieser Stadt aufgehen, nicht nur Tourist spielen, sondern so gut wie möglich darin wirklich leben. Land und Leute kennenlernen, Shootings umsetzen, auf Veranstaltungen gehen, Sonntags im Central Park sitzen und meine Beiträge schreiben und so weiter und so fort. Alleine der Gedanke daran lässt mich Gänsehaut bekommen. New York ist wie London next Level. Und dieses next Level möchte ausgiebig geplant werden. Aber was bitte macht mehr Spaß als eine Reise zu planen? Mir fällt da auch nix ein.

Gebloggt

In Afrika hatte ich wie gesagt keine Möglichkeit zu bloggen, was mich bereits nach wenigen Tagen echt total verrückt gemacht hat. Wie gerne ich schreibe und blogge ist mir da einmal mehr deutlich geworden. Umso mehr habe ich mich dann gefreut, als ich endlich wieder in die Tasten hauen und an neuen Beiträgen arbeiten konnte. Entstanden sind dadurch die letzte Woche zwei besonders schöne Beiträge, welche natürlich das Thema Afrika aufgreifen. Zum einen habe ich im Beitrag ,,Oh Afrika” ausführlich über meine Erlebnisse und Eindrücke in Tansania, sowie über meine Gefühle der Reise geschrieben. Was ich besonders toll fand: meine Mitreisenden, also die anderen Darsteller und das Produktionsteam, habe mir fast alle geschrieben wie sehr sie dieser Beitrag berührt hat, weil sie genau das gleiche spüren bzw. gespürt haben. Das hat mir einmal mehr bewiesen, wie besonders diese zwei Wochen doch waren. Klickt Euch gerne mal in den Beitrag ,,Oh Afrika” rein und lasst Euch gedanklich ein bisschen nach Afrika entführen.

Gebloggt habe ich auch meinen Safari Look, welchen ich in Afrika zu unserer Safari getragen habe. Auf diesen Look und Beitrag habe ich mich schon Wochen vor meiner Reise mega gefreut gehabt, weil dieser Look im Zusammenhang mit einer richtig tollen Aktion, eben der Safari, stand. Im Beitrag gibt es auch ein paar Eindrücke von der Flora und Fauna, welche wir bei der Safari gesehen habe. Leute, ich kann Euch sagen: eine Safari zu machen ist einfach nur richtig geil. Selten habe ich mich der Natur so nahe, so verbunden gefühlt wie an diesem Tag, irgendwo im Tarangire Nationalpark. Ein unfassbar tolles Gefühl, eine unfassbar geile Aktion, ein unfassbar schönes Outfit, welches mich beim Anblick immer an die freie Natur erinnert. Klickt Euch gerne mal in den Beitrag ,,Safari Look” und bekommt ein bisschen Safari-Feeling.

Mister Matthew
Mister Matthew

Mister Matthew ist der Autor hinter dem gleichnamigen Modeblog für Männer: »Mister Matthew«. Seit 2014 berichtet er über die Themen Mode, Kosmetik, Lifestyle und Interior. Einzigartig in der deutschsprachigen, männlichen Bloggerszene, transportiert er auf seinem Blog individuelle als auch hochwertige Inhalte, auf künstlerische sowie ästhetische Art und Weise. Immer mit einem gewissen Twist möchte er seine Leserschaft zu den schönen Seiten des Lebens einladen. Wenn Luxus auf Haltung trifft, begegnet man Mister Matthew. Herzlich willkommen.

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